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Stimmung, Lieblinge und Werte – Monatsrückblick März 2017

Stimmung, Lieblinge und Werte - Monatsrückblick März 2017

Die Zeit rennt, der April ist (zum Glück) im Anflug! Es folgt der März-Rückblick. Ganz nach dem Motto: schlechte Stimmung, schlechte Momente und schlechte Werte. Was für ein Monat. Stress, Aggressionen, Verletzungen, hohe Werte, Schlafmangel und was nicht noch alles… Ich kann dem März leider nicht besonders viel Gutes abgewinnen und bin froh, dass der April schon an die Tür klopft und somit auch der verdiente Osterurlaub näher rückt. Aber nun erstmal zum März:

Monster-Stimmung

Nicht optimale Werte führen bei mir zu extrem schlechter Stimmung. Wenn ich merke, dass das Mody-Monster stärker ist als ich, bin ich nicht nur schlecht gelaunt sondern teilweise auch aggressiv. Das bekommen dann manchmal die Arbeitskollegen aber zum größten Teil der Lieblingsmensch ab. Sorry dafür. Die Monster-Angeli-Stimmung war durchweg mies! Vor allem, weil ich den Grund für zu hohe Werte einfach nicht rausfinden kann und nicht weiß, was ich noch tun kann. Das Monster und ich haben den kompletten Monat über gekämpft. Nicht miteinander, sondern gegeneinander. Manchmal ist es wohl einfach so.

Monster-Werte

Nüchtern nie unter 145 und sonst meist zwischen 145 – 290. Es gab laut Dia-Tagebuch genau eine positive Ausnahme mit einem Wert von 113.

Lieblingsessen

Salatbowls in jeglicher Form. Frische Zutaten und viele bunte Farben. Ich habe immer weniger gekocht und einfach Salatbowls gemischt. Der Vorteil: sie sind schnell zubereitet, frisch und lecker. Mein momentaner Favorit ist eine Salatbowl aus Zucchini, Feta, Tomaten und Sellerie mit Avocado-Limetten-Dressing. Das Rezept dazu veröffentliche ich demnächst im Blog. Auch auf Salat in Kombination mit frischen Erdbeeren stehe ich im Moment sehr.

Lieblingsgetränk

Espresso! Soll ja auch gut für das Dia-Monster sein. Ich kann übrigens auch um 23 Uhr Espresso trinken und danach super schlafen. Ist wohl das italienische Blut in mir.

Lieblingsserie

Für Serien fehlte mir leider die Zeit. Dadurch, dass ich meine Morgenroutine verändert habe und immer sehr früh raus aus den Federn bin, ging es dementsprechend am Abend immer super früh ins Bett. Mehr als 5 Seiten lesen waren nicht drin. Eine komplette Folge einer Serie hätte ich auf keinen Fall geschafft.

Lieblingsort

Italien. Der Spaziergang mit dem Schwiegervater in Spe und den beiden Hunden bei unserem Kurzbesuch in Italien. Das kleine Dörfchen in den Bergen nahe Rom, die frische, saubere Luft und Sonnenschein. Ganz kurz ging es mir gut. Hach, was war das schön. Auch wenn die Werte durch extremen Schlafmangel, Stress und zu guter Letzt durch nicht besonders gesundes alles andere als ok waren.

Lieblingsmoment

Der Tag, an das Portrait über mich und meinen Blog im Diabetes Living Magazin erschien. Ein tolles Gefühl, wenn man merkt, dass das Interesse an Mody-Diabetes doch da ist. Durch die Veröffentlichung des Portraits spüre ich wieder, dass die Gemeinschaft wächst. Langsam, aber sie wächst. Endlich nicht mehr allein sein.

Trainingsmomente

Ich schreibe über den wohl schlimmsten Trainingsmoment in diesem Monat, wenn nicht sogar in den vergangenen 12 Monaten. So kurz vor dem Halbmarathon habe ich mit einem Läuferknie zu kämpfen. Am Tag bevor es passierte fühlte ich mich wunderbar und perfekt für den Halbmarathon vorbereitet. Und dann war der Traum vom Halbmarathon innerhalb von Sekunden ausgeträumt. Mehr dazu hier. Auch 3 Wochen Laufpause und intensives Core-Training habe bisher nicht geholfen. Der erste langsame Laufversuch endete extrem schmerzhaft nach genau 4,6 km. Ich werde jetzt wohl für mindestens 2 Monate pausieren müssen. Ein kleiner Weltuntergang für mich. Wie meine Stimmung und Nerven das aushalten, berichte ich dann in den nächsten Rückblick. Noch habe ich keinen Plan.

Veränderung

Ich habe mein Blutzuckermessgerät gewechselt und bin auf das neue Accu-Chek Guide umgestiegen. Dank Bluetooth funktioniert das Gerät super mit der mySugr-App, die Stechhilfe ist kleiner und die flache Teststreifendose sehr praktisch.

Stresslevel

Super hoch. Genervt, aggressiv, gestresst. In fast jeder Situation. Vielleicht streiche ich den März 2017 einfach aus meinem Kopf. Das ist wohl besser für meine Gedanken, mein Stresslevel und meine Mitmenschen.

Fazit:

Der Monat lief alles andere als gut. Ich vermisse das Laufen, meine Laufschuhe, das Gefühl nach jedem Lauf. Auch mein Rennrad kann mich nicht trösten. Ich möchte nicht unausgeglichen sein und das bin ich leider ohne das Laufen. Ich konnte bisher auch noch nichts finden, was mir ansatzweise ein ähnliches Gefühl gibt und die gute Laune zurückbringt. Der April kann nur besser werden. Es kommt eine große Herausforderung auf mich zu, über die ich auch ausführlich (wöchentliche Posts) im Blog berichten werde. Seid gespannt.

Der März in Bildern:

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